Internet-Browser: Ein Leitfaden für Laien, wie sie funktionieren

Ein Internetbrowser, auch bekannt als Webbrowser oder einfach als Browser, ist ein Softwareprogramm, mit dem Sie Webseiten auf Ihrem Computer anzeigen können. Sie können sich Ihren Browser als Ihr Tor zum Internet vorstellen. Wenn Sie z.B. an Online-Gewinnspielen teilnehmen möchten, müssen Sie zunächst die Webseiten der Giveaways in Ihrem Internetbrowser öffnen.

Der Hauptzweck eines Internetbrowsers ist es, den Code, mit dem Computer Websites erstellen, in den Text, die Grafiken und andere Funktionen der Webseiten zu übersetzen, die wir alle heute gewohnt sind.

Der erste Webbrowser:

Der erste Webbrowser hieß WorldWideWeb und änderte später seinen Namen in Nexus. Erstellt von Sir Tim Berners-Lee, wurde es 1990 veröffentlicht und gab den Menschen eine einfache Möglichkeit, Webseiten zu betrachten. Aber es war ein langer Weg von der immersiven Online-Erfahrung, die wir heute haben.

Ohne Browser wäre das Internet, wie wir es heute kennen, nicht möglich. Bevor der erste beliebte grafische Browser, Mosaic, 1992 auf den Markt kam, war das Internet textbasiert, fadenscheinig und konnte ohne technisches Know-how nicht genutzt werden. Dies begrenzte die Anzahl der Personen, die die Möglichkeit und das Interesse hatten, das Internet zu nutzen.

Der Mosaik-Browser hat dazu beigetragen, das Internet allgegenwärtig zu machen. Die grafische Benutzeroberfläche machte die Navigation im Web leicht verständlich und die Möglichkeit, Grafiken auf Websites anzuzeigen, machte Webseiten interessanter. Das Beste daran ist, dass die Menschen nicht mehr Programmierer sein mussten, um online zu gehen.

Da mehr Menschen mehr Zeit online verbringen, folgten die Unternehmen schnell. E-Commerce, Online-Gewinnspiele, Social Media und viele andere Dinge, die wir heute für selbstverständlich halten, wären ohne Internetbrowser nicht möglich, doch was ist ein Internetbrowser eigentlich?

Moderne Internet-Browser:

Internet-Browser haben sich zu leistungsstarken Tools entwickelt, mit denen Sie sicher und schnell auf Ihre Lieblings-Websites zugreifen können.

Moderne Internetbrowser haben viele hilfreiche Funktionen. Das Tabbed Browsing hilft Ihnen beispielsweise, viele Webseiten in einzelnen Registerkarten zu öffnen, anstatt für jede Seite ein ressourcenintensives separates Fenster zu benötigen. Dies ist sehr hilfreich, wenn Sie schneller an Gewinnspielen teilnehmen möchten.

Die Möglichkeit, den Ton in einzelnen Registerkarten stumm zu schalten, ist eine weitere hilfreiche Funktion, die viele moderne Browser unterstützen.

Welche Internet-Browser sind heute verfügbar?

Die meisten Browser stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung. Zu den sechs beliebtesten Internetbrowsern gehören heute:

 

-Mozilla Firefox (Download Firefox)

-Google Chrome (Download Chrome)

-Microsoft Edge (früher Internet Explorer)

Apfel-Safari (Download Safari)

-Oper (Download Oper)

 

Jeder dieser Internetbrowser hat Vor- und Nachteile. Lies ihre Websites und probiere dann die aus, die dich am meisten ansprechen.

Aufgrund der Art und Weise, wie sie kodiert sind, zeigen sich einige Websites in dem einen oder anderen Internetbrowser besser. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, mindestens zwei Browser auf Ihrem Computer zur Verfügung zu haben, insbesondere wenn Sie an Gewinnspielen teilnehmen möchten. Wenn ein Eingabeformular nicht in Ihrem primären Browser angezeigt wird, kann es in Ihrem sekundären Internetbrowser einwandfrei funktionieren.

Viele Internetbrowser unterstützen Plugins, d.h. Hilfsprogramme, die Sie herunterladen können, um Ihr Browserlebnis anzupassen. Plugins können Ihnen helfen, Formulare automatisch auszufüllen, Grammatik und Rechtschreibung zu überprüfen, unerwünschte Geräusche in Ihrem Browser stumm zu schalten, Erinnerungen zu senden und vieles mehr.

Plug-Ins können Ihnen helfen, online zu arbeiten oder zu spielen, aber nicht jeder Browser erlaubt sie. Firefox und Chrome erlauben z.B. jeweils Plug-Ins, aber nicht alle sind für jedes System verfügbar.

Der beste Weg, um herauszufinden, welcher Browser für Sie der richtige ist, ist, sie herunterzuladen und mit ihnen zu spielen. Welche Zusatzfunktionen sind für Sie wichtig? Laden Websites schnell und zuverlässig? Benutzt Ihr Browser zu viele Ressourcen und verlangsamt andere Programme, die Sie verwenden?

Wie Internet-Browser funktionieren:

Hier ist ein sehr schneller Überblick darüber, wie Browser funktionieren:

  1. Sie geben die URL einer Website in die Adressleiste Ihres Browsers ein; „http://www.thebalance.com“ ist ein Beispiel für eine URL.
  2. Der Browser findet und fordert die Informationen dieser Seite von einem Webserver an.
  3. Der Browser erhält eine Datei in einem Computercode wie HTML oder Javascript, die Anweisungen zum Anzeigen der Informationen auf dieser Seite enthält.
  4. Der Browser interpretiert diese Datei und zeigt die Seite an, die Sie lesen und bearbeiten können. Und das alles in wenigen Sekunden, normalerweise.

Wenn Sie eine detailliertere technische Aufschlüsselung der Funktionsweise von Browsern wünschen, besuchen Sie Behind the Scenes of Modern Web Browsers von Tali Garsiel und Paul Irish auf HTML5Rocks.com.

Das Wichtigste zu wissen ist, dass verschiedene Browser leicht unterschiedliche Arbeitsweisen haben, so dass es sinnvoll ist, einen anderen Browser auszuprobieren, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Seiten anzuzeigen oder Gewinnspiele auf einen Browser zu laden. Es ist eine gute Idee, mehr als einen Browser auf Ihrem Computer zu installieren.

Drahtlose Verbindung zu FRITZ!Repeater bricht häufig ab

Der kürzlich vorgestellte AVM FRITZ!repeater 3000 Repeater ist ab sofort für 129 Euro erhältlich. Als neues AVM-Flaggschiff ermöglicht der FRITZ! Repeater 3000 Mesh-Netzwerke, die auch in großen Wohnungen und Büros die hohen Datenraten der FRITZ!-Box 7590 verfügbar machen.

Die drahtlose Verbindung (WiFi) vom FRITZ!Repeater zum drahtlosen Router (z.B. eine FRITZ!Box) und/oder die drahtlose Verbindung von einem Notebook, Smartphone oder einem anderen drahtlosen Gerät zum FRITZ!Repeater fällt häufig ab. Sollten Sie ebenfalls das gleiche Problem haben und ihr Fritzbox als Repeater konfigurieren sein, dann haben wir für Sie hier eine Hilfestellung zusammen gestellt.

Gehen Sie einfach wie unten beschrieben vor. Überprüfen Sie nach jeder Maßnahme, ob das Problem weiterhin besteht.

1 Aktualisieren von drahtlosen Geräten

Neue Firmware- und Treiberversionen enthalten Bugfixes sowie Optimierungen. Stellen Sie daher sicher, dass alle Geräte die neueste Softwareversion verwenden:

Installation des neuesten FRITZ!OS für den FRITZ!Repeater
Installieren Sie das neueste FRITZ!OS auf Ihrem FRITZ!Repeater.
Installation des neuesten FRITZ!OS für die FRITZ!Box
Installieren Sie das neueste FRITZ!OS auf der FRITZ!Box.
Installieren der neuesten Firmware für den Wireless Router
Installieren Sie die neueste Firmware auf Ihrem Router.
Hinweis: Wenden Sie sich an den Hersteller des Geräts, um Informationen zur Aktualisierung zu erhalten, z.B. das Handbuch.

Installieren der neuesten Software für das drahtlose Gerät
Installieren Sie den neuesten Treiber für den drahtlosen Netzwerkadapter Ihres Computers oder das neueste Betriebssystem, z.B. Android, iOS, für das drahtlose Gerät.
Hinweis: Informationen zur Aktualisierung erhalten Sie beim Hersteller, z.B. im Handbuch.
Die aktuellen Treiber für die FRITZ!WLAN Sticks finden Sie in unserem Downloadbereich. Hilfe bei Problemen mit Ihrer FritzBox

2 Finden Sie den idealen Standort für FRITZ!Repeater und Wireless Router.

Wenn möglich, positionieren Sie den Wireless Router an einer zentralen Stelle.
Positionieren Sie den Wireless Router nicht direkt in der Ecke eines Raumes.
Positionieren Sie den Funkrouter so, dass er so frei wie möglich ist, d.h. nicht direkt hinter oder unter einem Hindernis wie Möbelstücken oder einer Heizung.
Positionieren Sie den Wireless Router so hoch wie möglich im Raum, z.B. in einem Regal.
Positionieren Sie den Wireless Router so, dass so wenig Hindernisse wie möglich zwischen ihm und anderen Wireless-Geräten bestehen. Insbesondere metallische oder wasserhaltige Objekte, wie z.B. Heizkörper, Kühlschränke oder sogar Zimmerpflanzen, beeinträchtigen die Qualität des Funksignals erheblich.
Positionieren Sie den drahtlosen Router entfernt von anderen Sendern, z. B. Mikrowellen, drahtlosen Lautsprechern oder Bluetooth-Geräten.
Finden Sie den idealen Standort für den FRITZ!Repeater.

3 Einstellen der Senderversorgung des Wireless Routers

Hinweis: Für die folgenden Anweisungen haben wir als Beispiel eine FRITZ!Box verwendet. Wenn Sie einen anderen drahtlosen Router verwenden, wenden Sie sich an den Hersteller des Routers, um Informationen zur Einrichtung zu erhalten, z.B. das Handbuch.

Klicken Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auf „Wireless“ („WLAN“).
Klicken Sie im Menü „Wireless“ („WLAN“) auf „Radio Channel“.
Wenn die Option „Funkkanaleinstellungen automatisch setzen (empfohlen)“ aktiviert ist, dann nutzt die FRITZ!Box bereits ihre maximale Sendeleistung.
Wenn die Option „Funkkanaleinstellungen anpassen“ aktiviert ist:
Klicken Sie auf „Zusätzliche Einstellungen“ (falls vorhanden).
Wählen Sie „100%“ aus der Dropdown-Liste „Maximale Senderleistung“. Wenn die Dropdown-Liste nicht angezeigt wird, aktivieren Sie zuerst die erweiterte Ansicht.
Klicken Sie auf „Übernehmen“, um die Einstellungen zu speichern.

4 Ändern des Namens des drahtlosen Netzwerks (SSID) des drahtlosen Routers

Wenn sich in unmittelbarer Nähe andere drahtlose Netzwerke mit dem gleichen Namen befinden, können drahtlose Geräte automatisch versuchen, sich mit dem falschen drahtlosen Netzwerk zu verbinden. Um dies zu vermeiden, geben Sie Ihrem Wireless Router einen eindeutigen Namen:

Hinweis: Für die folgenden Anweisungen haben wir als Beispiel eine FRITZ!Box verwendet. Wenn Sie einen anderen drahtlosen Router verwenden, wenden Sie sich an den Hersteller des Routers, um Informationen zur Einrichtung zu erhalten, z.B. das Handbuch.

Klicken Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auf „Wireless“ („WLAN“).
Klicken Sie im Menü „Wireless“ („WLAN“) auf „Funknetzwerk“.
Geben Sie im Feld „Name des drahtlosen Funknetzes (SSID)“ einen eindeutigen Namen für das 2,4 GHz und das 5 GHz Frequenzband (falls zutreffend) ein. Wenn nur ein Feld angezeigt wird, aktivieren Sie zuerst die erweiterte Ansicht.
Klicken Sie auf „Übernehmen“, um die Einstellungen zu speichern.
Alle drahtlosen Verbindungen werden gelöscht, wenn Sie den neuen Namen des drahtlosen Netzwerks übernehmen. Dann müssen Sie die drahtlose Verbindung vom FRITZ!Repeater zur FRITZ!Box oder zum Wireless Router sowie die drahtlosen Verbindungen zu Ihren Wireless-Geräten neu konfigurieren.